Startseite
  vereine
  Kino Waldshut Kinoprogramm
  Immobilien Waldshut Tiengen
  Veranstaltungen Kreis Waldshut
 

Restaurants und Gastronomie

   
  Ausflugsziele
  Bäder Guide
  Burgen, Schlösser
  Natur erleben
  Freizeitparks
     
  Kontakt  
     
     
     
     
 
Startseite - Tee Versand - Legende vom Tee  

Die Legende vom Tee

     
       
Der chinesische Kaiser Shen-Nung, damals als Sohn des Himmels bekannt, gilt als Entdecker des Tees. In China war es damals (3000 Jahre vor Christus) bereits üblich, das Trinkwasser abzukochen und mit pflanzlichen Zusätzen zu aromatisieren. Die Legende sagt, dass Shen-Nung den Genuss des Tees entdeckte, als eines Tages Blätter von einem Strauch des Palastgartens in das kaiserliche Trinkwasser fielen. Wie von Zauberhand verfärbte sich das Wasser goldbraun. Der Kaiser kostete das durch den Zufall entstandene Getränk und war von dem wunderbar herben Geschmack sowie der wohltuenden Wirkung sehr angetan. Hinter dem bis dahin unbekannten Gewächs verbarg sich ein Teestrauch.

Eine spätere Überlieferung sagt, dass der chinesische Gelehrte Gan Lu Teesamen aus Assam von einer seiner vielen Indienreisen nach China mitbrachte. Schon damals waren die Chinesen von den besonderen medizinischen Eigenschaften des Tees überzeugt. Die Wurzel des Teestrauchs gilt noch heute als Glücksbringer. Es entstanden große Teeplantagen aber auch kleine Teegärten, in denen heute noch teilweise der Tee von Hand gepflückt und verarbeitet wird. Es heißt, dass der erste chinesische Tee in Szechuan angebaut wurde.

Auch in Indien hält sich eine Legende um die Herkunft des Tees. Der Fakir Dharma entdeckte die belebende Wirkung ganz zufällig. In seinem Vorhaben, sich sieben Jahre lang ohne Schlaf dem buddhistischen Glauben hinzugeben, wurde der Fakir von einer unglaublichen Müdigkeit überfallen. Er ergriff einige Zweige des Strauches, unter dem er zusammen gesunken war. Dabei blieben einige Blätter an seiner Hand hängen, die er sich in den Mund steckte, in der Hoffnung, durch das Kauen wach zu bleiben. Tatsächlich verflog die Müdigkeit, so dass Fakir Dharma sein Vorhaben zu Ende führen konnte. Tatsächlich bekam ein britischer Oberst im Jahre 1780 Teesamen aus China geschickt. Die ersten Pflanzversuche des Oberst waren zwar recht erfolgreich, richtige Plantagen wurden aber erst mehr als 40 Jahre später angelegt. Auslöser war eine Entdeckung, die der schottische Major Robert Bruce 1823 während eines Jagdausfluges machte. In den Regenwäldern zwischen Assam und Burma entdeckte er riesige, wild wachsende Teesträucher. Von da an waren die Briten überzeugt, dass es möglich wäre, auch in Indien Tee anzubauen. Mittlerweile gibt es in Indien mehr als 7.000 Teeplantagen.

 
     

weiter zu: Die Ostfriesen und ihre Teekultur

Quelle: Bild und Text Deutscher Teeverband e.V

 

   
   
   
   
   
  Kino Waldshut Zeitschriften Abo   Veranstaltungen Ausflugsziele  
Sie haben Fragen? Wer das Portal betreibt Hier können Sie ihre Firma kostenlos anmelden Kontaktformular